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Buch_12

 

Teamentwicklung mit Diversity Management

Methoden-Übungen und Tools
Hans Oberpriller, Erika Lüthi
Unter Mitarbeit von Anke Lose und Stephan Orths
Haupt Verlag
ISBN 978-3-258-07409-2

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Icon_Download01Kurzbericht und Erst-Auswertung unserer Dauer-Studie zur Komplexität:

Hier finden Sie den aktuellen Kurzbericht zu unserer Dauer-Studie zur Komplexität im Unternehmenskontext >>>

 

Es besteht auch weiterhin die Möglichkeit hier an der Dauer-Studie teilzunehmen. Die Ergebnisse werden regelmäßig aktualisiert. Zur Dauer-Studie >>>

 

 

Artikelreihe Entwicklungsfähigkeit:

In den nächsten Monaten veröffentlichen wir hier eine spannende Artikelreihe zu den 10 kritischen Faktoren, welche die Entwicklungsfähigkeit von Organisationen maßgeblich beeinflussen.

 

Icon_Download01 Artikel 5: Umgang mit Fehlern

Welche Rolle spielen Fehler bei der Entwicklung und Veränderung von Unternehmen? Dieser Fragen gehen wir in unserem aktuellen Artikel nach. Hier geht’s zum Artikel >>>

Icon_Download01 Artikel 4: Identitätsnähe des Berufes

Wir werfen in unserem vierten Artikel einen genaueren Blick auf den Zusammenhang zwischen der Identitätsnähe des Berufes und der Entwicklungsfähigkeit von Organisationen.

 

Icon_Download01 Artikel 3: Haltung in der Führung

Zentrale Aspekte und kritische Faktoren der Haltung in der Führung beleuchten wir in unserem dritten Artikel. Im Fokus steht die Frage, warum Führung zu einen Treiber zum anderen aber auch Stolperstein einer Veränderung sein kann.

 

Icon_Download01 Artikel 2: Strukturflexibilität

In unserem zweiten Artikel gehen wir auf die Bedeutung der Strukturflexibilität einer Organisation im Rahmen von Veränderungen ein.

 

Icon_Download01 Artikel 1: Grundsätzliche Veränderungsbereitschaft

In unserem erstern Artikel mit dem Thema „Grundsätzliche Veränderungsbereitschaft“ diskutieren wir die Frage, ob Veränderungsprojekte scheitern, weil die Menschen sich nicht verändern wollen. Welche Antwort wir darauf gefunden haben?

 

Icon_Download01Change.Q™ Produktblatt

Die wichtigsten Informationen zu unserem Analyse-Tool Change.Q™. Hiermit erheben wir die Entwicklungsfähigkeit von Organisationen anhand 10 kritischer Faktoren.

 

Icon_Download01Change.Q™ Grundlagenartikel

Jedes Unternehmen muss in immer kürzeren Abständen Veränderungen meistern. Diese Veränderungen sind unterschiedlich komplex und unterschiedlich dringend. Eines ist ihnen jedoch gemeinsam: sie sind eine Herausforderung für alle Betroffenen.

Aktuelle Studien (z.B. IBM: Making Change work, 2010)  gehen davon aus, dass nur bei etwa 41% aller Veränderungsprojekte die gesteckten Ziele erreicht werden. 59% aller Projekte verfehlen mindestens ein Ziel oder scheitern gänzlich.

 

 

Weitere spannende Artikel zu unserer Beratungsarbeit

 

Icon_Download01Die dritte Säule bei Fusionen

Warum Change Management notwendig ist.
Ein Interview mit Andreas Bauer (AB) und Hans Oberpriller (HO)

 

Icon_Download01Wenn Informationen zur Belastung werden

In einem Projekt „Informationsmanagement in mittelständischen Banken“, das von einigen Banken initiiert und Zusammenarbeit mit synetz–change consulting GmbH entwickelt und durchgeführt wurde, entstanden interessante Ergebnisse, die im nachfolgenden dargestellt werden…

 

Icon_Download01Analoge Intervention

Der Begriff „analoge“ Interventionen leitet sich aus der Annahme eines analogen Aspektes der Kommunikation von Paul Watzlawick ab. Dieser unterscheidet zwischen digitalen Bestandteilen (Gesprochenes oder geschriebenes Wort) und analogen Bestandteilen (nonverbalen Begleitsignale, wie Mimik, Gestik, Tonfall). Erst durch die Kombination beider Aspekte wird eine Nachricht vollständig. Analog werden in erster Linie Gefühle und Beziehungsbotschaften vermittelt. „Analog“ kann in diesem Fall also als „analog zum gesprochenen Wort“ verstanden werden…

 

Icon_Download01Stimmige Kommunikation

Stimmig, was heißt schon stimmig? Mehrstimmig? Einstimmig? Nicht schief? Irgendwie passend?  Und was ist das überhaupt, „stimmige“ Kommunikation? Von allem ein Bisschen. Nach Schulz von Thun bedeutet es, „im Einklang mit mir und der Situation“ zu kommunizieren und mit meinen Mitmenschen umzugehen. Alles klar, verstanden, macht Sinn, warum sich also Gedanken darüber machen? Wir alle sind es – insbesondere im Berufsleben – gewöhnt, uns schnell in neuen Situationen zurecht zu finden. Kein Problem also, die Situation hab ich im Griff. Und mich kenne ich seit meiner Geburt. Da sollte man doch erwarten, dass „im Einklang mit mir“ eine Selbstverständlichkeit ist, zumal ICH es doch bin, der kommuniziert! …

 

Icon_Download01Kollegiale Beratung

Kollegiale Beratung…das klingt erst einmal nach Klagen und Um-Rat-fragen ohne Ziel und Effekt. Nach laienhafter Selbsthilfegruppe und Pseudo-Ratschlägen ohne eigentlichselbst genau zu wissen. Nach einer Notlösung in Unternehmen, die sich keinen effektiven, motivierenden, allwissenden externen Berater leisten können oder wollen…

 

Icon_Download01Zukunftskonferenz

Schwarze Stunden für Unternehmen: Die Analyse externer Beratungsfirmen ergab: Unsere Personalabteilung ist real nicht existent. Oder: Mit unserer Strategie sind wir in 5 Jahren nicht mehr wettbewerbsfähig. Eine Kommune stellt fest: An allen Ecken und Enden reißen Löcher auf, überall fehlt es, mit unserer aktuellen Planung und Organisation kommen wir nicht mehr weiter. Neue Richtlinien der EU senken erlaubte Grenzwerte, die bisherige Arbeitsweise ist damit nicht mehr vereinbar…

 

Die Bedeutung von Diversity Management

Ausschnitte aus Mittwoch, 22. September 2010

„Die Charta der Vielfalt schreibt seit nunmehr beinahe vier Jahren eine Erfolgsgeschichte: Weit mehr als 800 Firmen haben die Vereinbarung unterschrieben. Vergangene Woche wurde auf einem Kongress in Berlin Bilanz gezogen. Aber wie sieht es hinter den Kulissen aus? Wie wird die Vielfalt nach innen gelebt? Was hat die Charta in den Unternehmen bewirkt und wie sehen die Pläne für die Zukunft aus? Drei Unterzeichner der Charta nehmen dazu Stellung…“

(Zitat: Mittwoch, 22. September 2010, www.bundesregierung.de)

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